Wissenschaft

Bild: cdc on Unsplash

Schlagworte: Statistik/Deutschland/Heldinnen/Systemrelevante Berufe

In der Krise halten Frauen die Gesellschaft am Laufen

Wie die Statista-Grafik auf Basis von Daten der Bundesagentur für Arbeit zeigt, überwiegt ihr Anteil in denjenigen Berufsgruppen deutlich, die existenzielle Lebensbereiche umfassen.

Matthias Janson, Statista, 17.03.2020

 

Schlagworte: Interview/Wissenschaft/Sozialstaat/Ende des Neoliberalismus/Pflege/Systemrelevante Berufe

„Diese Krise ist das Ende des Neoliberalismus“

Im ausführlichen Gespräch mit MOMENT sieht Ökonom Stephan Schulmeister mit der Corona-Krise das Ende des Neoliberalismus gekommen. Die Finanzmärkte gehörten jetzt gebändigt, der Sozialstaat gestärkt. Und wertvolle Arbeit wie Pflege dürfe nicht länger mit Hungerlöhnen abgespeist werden

Andreas Bachmann, moment.at, 25.03.2020

 

Schlagworte: Meinung/Regierungskommunikation

Das Einmaleins der türkisen Krisenkommunikation

Drei Wochen Corona-Krise. Drei Wochen Selbstisolation. Drei Wochen die Möglichkeit, türkise Krisenkommunikation tagtäglich mitzuverfolgen. Ich habe sie hier in 10 Punkten zusammengefasst.

Natascha Strobl, moment.at, 06.04.2020

 

Schlagworte: Sozialstaat/Ende des Neoliberalismus/Gesundheitspolitik/ Systemrelevante Berufe

Kürzungen im Gesundheitswesen sind tödlich. Buchstäblich.

Das öffentliche Gesundheitssystem steht seit Jahren unter Beschuss. Die vorherrschende neoliberale Lehre der Wirtschaft empfiehlt, staatliche Leistungen zu kürzen. Wer genug Geld hat, soll privat bezahlen. Der Rest? Hat Pech.

Michael Bonvalot, moment.at, 03.04.2020

 

Schlagworte: Interview/Wissenschaft/Backlash/Rollenbilder/Kinderbetreuung/Heldinnen/Systemrelevante Berufe/bezahlte u unbezahlte Arbeit

Gefahr nach der Corona-Krise: Sparpakete treffen Frauen, Hilfspakete helfen Männern

Sowohl im Berufsleben als auch im Privaten sorgen oft Frauen dafür, dass unser System während der Corona-Krise nicht zusammenbricht. Professorin für Politikwissenschaften Birgit Sauer spricht im Interview mit MOMENT über die zaghafte Gewerkschaft, eine Neuordnung von Sorgearbeit und erklärt, warum Wirtschaftskrisen Frauen besonders treffen.

Lisa Wölfl, moment.at, 03.04.2020

 

Schlagworte: Interview/Bildung/Benachteiligung

Ein Bildungsforscher sagt: “Sozial benachteiligte Kinder werden jetzt zurückgelassen”

Der Soziologe und Politikwissenschaftler Mario Steiner forscht am Institut für höhere Studien über Bildung und Chancengleichheit. Er ist überzeugt, dass im häuslichen Unterricht sozial benachteiligte Kinder extrem abgehängt werden. Was dringend passieren müsste, damit diese Bildungskarrieren doch noch ein Erfolg werden, erklärt er im Interview.

Tina Goebel, moment.at, 02.04.2020

 

Schlagworte: Backlash/Rollenbilder/Kinderbetreuung/Heldinnen/Systemrelevante Berufe

Schlechte Chance auf bessere Bezahlung für Pflegerinnen und Co. nach Corona-Krise, erklärt Expertin

Forderungen nach mehr Gehalt für Pflegerinnen, Supermarktmitarbeiterinnen und Sozialarbeiterinnen häufen sich in Medienberichten und auf Social Media.

Lisa Wöfl, moment.at, 01.04.2020

 

Schlagworte: Wissenschaft/Studie/Heldinnen/Systemrelevante Berufe

OECD-Bericht: Frauen leiden besonders unter der Corona-Krise

Frauen machen fast 70 Prozent der Beschäftigten im Gesundheitswesen aus und tragen einen Großteil der Last zu Hause

Der Standard, 04.04.2020

 

Schlagworte: Wissenschaft/ Heldinnen/Systemrelevante Berufe/Arbeitslosigkeit/bezahlte u unbezahlte Arbeit

Folgen der Krise für Frauen: Verschärfung der Ungleichheit und langfristige Chance

Forscher*innen zeigen, warum sich die Covid-19-Pandemie negativ auf die Beschäftigungsmöglichkeiten von Frauen auswirken wird – zumindest kurzfristig

Der Standard, 01.04.2020

 

Schlagworte: Meinung/Manager/Heldinnen/Systemrelevante Berufe

Warum Frauen gerade nicht gefragt sind

Ein Mediendienst veröffentlicht „10 Köpfe, die in der Corona-Krise gefragt sind“ – ausschließlich Männer. Frauen sind in der Krise mit existenzielleren Fragen beschäftigt. Ein Kommentar

Mareice Kaiser, Edition F, 02.04.2020

 

Schlagworte: Meinung/Kommunikation

Eh nur die Schwachen und Alten

Ein der Beruhigung dienendes Narrativ taucht immer wieder auf in den Debatten um die Todeszahlen von Covid-19. Es seien nur die Alten und Schwachen, die es betrifft. Nur jene mit Vorerkrankungen. Verbunden ist dies oft mit einer Mahnung, rational und sachlich zu agieren

Natascha Strobl,  moment.at, 13.04.2020

 

Schlagworte: AK/Vermögensverteilung/Einkommen

Weshalb die Corona-Krise auch eine Verteilungsfrage ist

Die Corona-Krise hat auch eine schöne Seite: Menschen halten mehr Abstand und rücken gleichzeitig doch näher zusammen. Und trotz all der Solidarität ist die soziale Ungleichheit unübersehbar, denn nicht alle Menschen sind im selben Ausmaß von der Krise und ihren Gegenmaßnahmen betroffen.

Matthias Schnetzer, a&w-blog, 24.03.2020

 

Schlagworte: Interview/Systemrelevante Berufe/Heldinnen/Wertschätzung/Einkommen

Dieses Klatschen ist fast zynisch

Krankenschwestern und Pfleger gelten in der Corona-Krise als systemrelevant. Warum werden sie dennoch so schlecht bezahlt? Eine Geschlechterforscherin gibt Antwort.

Elisabeth Raether, Die Zeit, 25.3.2020

 

Schlagworte: Podcast/Systemrelevante Berufe/Heldinnen/Wertschätzung/Einkommen

Wird die Corona-Krise zu einem gesellschaftlichen Rückschritt für Frauen führen, Lisz Hirn?

Supermarktangestellte, Pflegerinnen oder Reinigungskräfte: In der Corona-Krise halten Frauen das Land am Laufen und werden von uns ‚Heldinnen des Alltags‘ genannt. Die Philosophin Lisz Hirn hält das für gefährlich.

WIENERIN Podcast #15, 29.03.2020

 

Schlagworte: Statistik/Systemrelevante Berufe/Heldinnen

Statistik: Es sind Frauen, die unsere Gesellschaft in der Krise aufrecht erhalten (und auch sonst)

Nur wer einen systemerhaltenden Beruf hat, soll wirklich noch zur Arbeit gehen, heißt es von offizieller Seite in der Corona-Krise. Die Statistik zeigt: Diese Systemerhalter*innen sind meistens Frauen – und trotzdem werden sie schlecht bezahlt.

WIENERIN, 18.03.2020

 

Schlagworte: Interview/Gesundheitspolitik/Heldinnen

WHO über Corona: „Es sind die Frauen, die diese Last tragen“

Der Kampf gegen Corona ist auch ein feministischer Kampf. Das macht Soumya Swaminathan, Chief Scientist bei der World Health Organization, in einem Videointerview deutlich.

WIENERIN, am 17.03.2020

 

Schlagworte: Geschlechterforschung/Systemrelevante Berufe/Heldinnen/Backlash

Das weibliche Desaster

Frauen sind weniger von Corona betroffen? Von wegen. Die wirtschaftlichen und sozialen Kosten treffen sie wesentlich stärker.

Helen Lewis, IPG Journal, 27.03.2020

 

Schlagworte: Verteilung/Einkommen/Gerechtigkeit

Wie wir die Kosten der Corona-Krise gerecht verteilen können, in 5 Punkten

Österreich befindet sich in der größten Wirtschaftskrise seit Beginn der 2. Republik. Die Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus führten innerhalb kürzester Zeit zu einer Rekordarbeitslosigkeit, die mit 563.000 Arbeitslosen Ende März 2020 nur knapp hinter dem Höchststand nach der großen Depression im Jahr 1933 zurückbleibt.

Lisa Wölfl, moment.at, 15.04.2020

 

Schlagworte: Interview/Deutschland/bezahlte u unbezahlte Arbeit/Homeschooling

Kritik an Leopoldina-Empfehlung „Das Wohlergehen der Frauen wird nicht adressiert“

Amory Burchard, Tagesspiegel, 14.04.2020

 

Schlagworte: Interview/Systemrelevante Berufe/bezahlte u unbezahlte Arbeit/Homeoffice

Feministische Ökonomie gegen die Krise

Gleich zu Beginn der „Corona-Krise“ wurde sichtbar, was feministische Ökonomie schon lange weiß: Ausgerechnet jene Arbeiten, die für die Gesellschaft besonders wichtig sind, werden oft schlecht oder gar nicht bezahlt. Und sie werden unter prekären Bedingungen vor allem von Frauen erledigt. Gabi Horak hat Ökonomin Katharina Mader im Homeoffice erwischt und sie gefragt, ob es nach der Krise besser wird.

Gabi Horak und Katharina Mader, an.schlaege, 03/2020

 

Schlagworte: Verteilung/Kosten/Einkommen/Gerechtigkeit

Maßnahmen für eine gerechte Verteilung der Krisenkosten

Österreich befindet sich in der größten Wirtschaftskrise seit Beginn der 2. Republik. Die Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus führten innerhalb kürzester Zeit zu einer Rekordarbeitslosigkeit, die mit 563.000 Arbeitslosen Ende März 2020 nur knapp hinter dem Höchststand nach der großen Depression (1933: 598.000 Arbeitslose) zurückbleibt.

Momentum-Institut, April 2020

 

Schlagworte: Schweiz/International/Systemrelevante Berufe/Backlash/Feminismus

Was heisst hier «systemrelevant»?

Während patriarchale Gewalt in der Quarantäne steigt, halten die Frauen im Niedriglohnsektor das System aufrecht. Ein feministischer Blick auf die Krise.

Merièm Strupler, Die Wochenzeitung, 02.04.2020

 

Schlagworte: Macht/Patriarchat/Regierung

Die Krise ist Männersache

Die Krisenkommunikation obliegt Männern. Weil die Geschlechter-Parität in der Regierung eben nur eine scheinbare ist. Was aber macht das mit den Frauen, was mit der angeblich schon fixierten Gleichstellung?

Martin Blumenau, FM4, 01.04.2020

 

Schlagworte: International/Heldinnen/Systemrelevante Berufe

OECD: Frauen besonders schwer von Coronakrise betroffen

Frauen sind Experten zufolge besonders schwer von den Folgen der Coronavirus-Krise betroffen. „Frauen machen fast 70 Prozent der Beschäftigten im Gesundheitswesen aus und setzen sich damit einem höheren Infektionsrisiko aus“, heißt es in einer am Freitag veröffentlichten Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) mit Sitz in Paris.

Kleine Zeitung, 03.04.2020

 

Schlagworte: Einkommen/Vermögen/Gender Pay Gap

Frauen und Pay Gap: Vom Regen in die Traufe

Weniger Gehalt, weniger Pension, weniger Vermögen. Trotz gesetzlich festgelegter Gleichbehandlung ist das Leben von Frauen nach wie vor von massiver ökonomischer Ungleichheit gezeichnet. Was tun?

Nicole Schöndorfer, Arbeit & Wirtschaft, 06.04.2020

 

Schlagworte: Wissenschaft/Demokratie

#CoronaAlltag: Coronakrise und die Demokratie

Tamara Ehs, Österreichische Akademie der Wissenschaften, 01.04.2020

 

Schlagworte: Interview/Wissenschaft/Einkommen

Allmendinger: Corona-Krise „ist ein potenzieller Karrierekiller“

Viele Frauen sind durch Kinderbetreuung und Job in der Corona-Krise einer besonders hohen Belastung ausgesetzt. Warum sie das längerfristig beruflich und finanziell schwächen kann und wie man gegensteuern kann, erklärt die Soziologin Jutta Allmendinger im „ntv Frühstart“.

ntv Video, 22.04.2020

 

Schlagworte: Umfrage/Lebenszufriedenheit/Geschlechterverhältnis

Corona macht unzufrieden! Frauen aktuell mit ihrem Leben unzufriedener als Männer

Wie zufrieden sind die in Österreich lebenden Menschen aktuell mit ihrem Leben? Die Datengrundlage für die hier vorgenommenen Analysen bildeten die repräsentativen Umfragedaten des Austrian Corona-Panel-Projekts (Welle 1-3).

Raimund Haindorfer, Blog 16 / Universität Wien, April 2020

 

Schlagworte: Studie/Arbeitsmarkt/Gender Pay Gap

Jobverlust trifft bei Frauen eher höher Qualifizierte

Im Zuge der Coronavirus-Pandemie haben zwar bisher mehr Männer als Frauen den Job verloren, aber der Beschäftigungsrückgang konzentriert sich auf typische Frauenberufe– und Frauen tragen mehr von der Belastung durch zusätzliche Betreuungspflichten, heißt es in einer aktuellen WIFO-Studie.

orf.at, 22.04.2020

 

Schlagworte: Verteilung/Einkommen/Solidarität

Corona stellt die Verteilungsfrage

Die Pandemie macht die elementaren Verdienste des Sozialstaates sichtbar. Führt die Krise zur Renaissance der Solidarität?

Markus Martebauer, Der Falter, 22.04.2020

 

Schlagworte: Verteilung/Familien/Härtefonds

Türkis-grüne Härte gegen die allerärmsten Familien im Land
Wenn die türkis-grüne Bundesregierung nun ihren mit 30 Millionen Euro dotierten Härtefonds für in der Corona-Krise in Not geratene Familien ausschüttet, gehen etwa 80.000 Kinder aus armen Familien in Österreich leer aus.

Nina Horaczek, Der Falter,  22.04.2020

 

Schlagworte: Sammlung weiterführender Artikel/Frauennetzwerk/Feminismus

Women In Development Europe+

WIDE+ is a European network of associations and activists that fights for women’s rights, as part of a larger struggle for social justice, sustainable livelihoods and human rights.

WIDE+, April 2020

 

Schlagworte: Verteilung/Kapitalismus/Klima-Krise

Kathrin Hartmann: “Der Kapitalismus hat auf die Coronakrise und die Klimakrise keine Antwort”

In der Klimakrise kommt die Frage nach der sozialen Gerechtigkeit zu kurz. Umweltschutz und Bio-Essen darf nicht Sache von Privilegierten werden. Denn vor allem finanziell schwächere Menschen sind von der Klima-Krise betroffen, sagt Kathrin Hartmann, Autorin des Buchs “Grüner wird’s nicht” im MOMENT-Interview.

Sara Mohammadi, moment.at, 23.04.2020

 

Schlagworte: Verteilung/Machtverhältnisse/Fördermaßnahmen

Es hat mit Macht und Herrschaft zu tun

Ökonomin Gabriele Michalitsch sieht die aktuellen Stützungsmaßnahmen kritisch. Zahlen werden die Krise die unselbstständig Erwerbstätigen, meint sie.

Anna Gasteiger,  NEWS, 23.04.2020

 

Schlagworte: Umfrage/Ungleichheit/Verteilung

Ungleichheit rasch gewachsen

Die Coronavirus-Krise hat die Ungleichheit in Österreichs Gesellschaft erstaunlich schnell wachsen lassen. Das zeigen Daten des Austrian Corona Panel Project, einer in regelmäßigen Abständen durchgeführten Onlinebefragung.

orf.at, 24.04.2020

 

Schlagworte: Feminismus/Kapitalismus/Machtverhältnisse

COVID-19 Reaffirms The Need For A Feminist Leadership Model

The image of a leader is typically associated with that of a man. Someone who works towards a larger mission or a goal while motivating others to share that goal and work towards it. This person is typically imagined in a corporate setting, separate from any notion of the economic, social or political scenario around him.

Krishna Hemaraj, Feminism in India, 24.04. 2020

 

Schlagworte: Patriarchat/Vereinbarkeit/Gender Studies

Die Krise ist die Bühne des Patriarchats

Der Mann als Wissenschaftler, die Frau als Kinderbetreuerin: Die Krise offenbart, dass patriarchale Alltagsmuster nach wie vor das Denken und Handeln der Menschen prägen.
>Carolin Wiedemann, Der Tagesspiegel, 29.04.2020
Schlagworte: Mehrfachbelastung/Ungleichheit/Bildungsniveau

Corona-Krise: Die Lebenszufriedenheit sinkt bei Frauen stärker

Grund dafür könnte die zusätzliche Belastung durch Kinderbetreuung sein. Für Männer wie Frauen gilt: Je niedriger der Bildungsabschluss, desto unzufriedener

Der Standard, 27.04.2020

 

Schlagworte: Sexarbeit/Gefahren/Arbeitslosigkeit

Von Sexarbeit zum Sozialfall: Wie Prostituierte ums Überleben kämpfen
Der Lockdown ließ die Rotlichter ausgehen. In der Not bieten sich Prostituierten gefährliche Alternativen an: Schulden machen beim Bordellbetreiber – oder heimliche Arbeit trotz Virus

Gerald John, Der Standard, 28.04.2020

 

Schlagworte: Patriarchat/Kapitalismus/Frauenpolitik

Zurück in alte Muster

Wie konservativ Politik wirklich ist, zeigt sich daran, wie sie die Interessen von Frauen in Krisenzeiten behandelt.

 

Schlagworte: Rollenverteilung/Vereinbarkeit/Homeoffice/Patriarchat

Der Hausfrauenkomplex

Weibliche Opferbereitschaft wird in der Krise zur gefeierten Tugend. Auch Männer kümmern sich jetzt zu Hause. Mehr als Demut auf Zeit ist jedoch nicht zu erwarten.Heike-Melba Fendel, Die Zeit, 30.04.2020

 

Schlagworte: Rollenverteiluing/ Sichtbarkeit von Frauen/Mitbestimmung/HomeOffice

Zurück in der Männerwelt

Das Virus macht nicht nur die Luft klarer, sondern auch die Wirklichkeit im Land: Frauen sind viel weniger weit als wir gedacht haben.

Julia Jäkel, Die Zeit, 28. 04.2020

 

Schlagworte: Wissenschaft/Sichtbarkeit von Wissenschaftlerinnen

„Six weeks into widespread self-quarantine…“

Caroline Kitchener, Twitter, 25.04.2020

 

Schlagworte: Umfrage/SPÖ-Frauen/Belastungen für Frauen/Bildung

Größere Zukunftsängste bei Frauen mit höherem Bildungsgrad

orf.at, 05.05.2020

 

Schlagworte: Umfrage/SPÖ-Frauen/Frauen am Arbeitsmarkt

Neue Mehrfachbelastung für Familien

Für Familien ist die Zeit während der Coronavirus-Krise eine besondere Herausforderung. Für 51 Prozent der Frauen und 40 Prozent der Männer ist die Situation mit Kinderbetreuung in den eigenen vier Wänden „sehr belastend“.orf.at, 05.05.2020

 

Schlagworte: Studie/SPÖ-Frauen/Arbeitsteilung/Heldinnen

Studie: Frauen fühlen sich in der Corona-Krise im Stich gelassen

Und sie glauben nicht, dass das besser wird. Zwei Drittel der Frauen erwarten eine Verschlechterung ihrer beruflichen Situation nach der Corona-Krise. Das zeigt eine aktuelle Studie im Auftrag der SPÖ-Frauen.

WIENERIN, 05.05.2020

 

Schlagworte: Umfrage/ORF-Frauen/Mehrfachbelastung/Sorge um Arbeitsplatz

Frauen belastet die Krise mehrfach

Die ungleiche Verteilung der Familienarbeit scheint sich zu verstärken. Die SPÖ fordert öffentliche Unterstützung ein.

Schlagworte: Muttertag/Mutterschaft/Politik

Hoffentlich der Letzte!

Die Hauptlast für die Kinderbetreuung tragen in der Corona-Krise die Frauen. Gedanken zum Muttertag 2020 von Beate Hausbichler, dieStandard-Ressortleiterin

Beate Hausbichler, Der Standard, 09.05.2020
Schlagworte:Mehrfachbelastung/Rollenverteilung/Unbezahlte Arbeit

Der fehlende Aufschrei

Die Regierung erhält eine zweite Chance: jene, die Konjunktur mit sozialen Dienstleistungen anzukurbeln.

Schlagworte: Studie/SPÖ-Frauen/Rollenverteilung/Mehrfachbelastung
Studie: Frauen trifft die Mehrbelastung durch Corona besonders hartDie Corona-Krise trifft Österreich hart. Und besonders hart trifft sie die Frauen, wie eine Studie im Auftrag der SPÖ-Frauen zeigt: Bis zu 93 Prozent der Frauen sagen, dass sie den Bären-Anteil der Belastung tragen. Fast die Hälfte der Alleinerzieherinnen fürchten Arbeitslosigkeit. Frauen-Sprecherin Heinisch-Hosek fordert ein Maßnahmenpaket und fragt, wo die Frauenministerin in der Krise ist.

Kontrast-Blog, 06.05.2020

Schlagworte: Arbeitsmarkt/Rollenverteilung/Kurzarbeit/Homeoffice/Corona als Chance

Corona und die neue Realität der Frauen

Der Mann ernährt die Familie und die Frau will irgendwas mit Yoga machen. Doch dann kam Corona – und zwingt Frauen zum Umdenken. Beobachtungen einer Berufsberaterin.
Katrin Wilkens, Der Spiegel, 09.05.2020