Den Mädchen gehört die Zukunft!

„Die jungen Frauen von heute sind unsere Zukunft! Sie sind selbstbewusster denn je und fordern aktiv ihre Rechte ein – und das ist gut so!“, zeigt sich Heinisch-Hosek anlässlich des Weltmädchentags am 11. Oktober stolz auf die neue Generation kämpferischer junger Frauen.

Mädchen, die Unterstützung brauchen, müssen diese auch flächendeckend bekommen. Daher braucht es Mädchenberatungsstellen in jedem Bundesland. Und Mädchen brauchen Vorbilder, wie etwa Greta Thunberg, die zeigen, dass Mädchen auf der ganzen Welt vorangehen können und dass es niemals zu früh ist, für die eigenen Vorstellungen zu kämpfen. „Doch gerade bei Thunberg sehen wir leider, wie groß der Hass auf junge Frauen sein kann. Beschimpfungen und Gewaltandrohungen sind in fast jeder Online-Diskussion zu finden. Hier braucht es dringend Maßnahmen, um diesem Hass entgegenzutreten!“, fordert Heinisch-Hosek. Ein erster Schritt war die Einrichtung einer Beratungseinrichtung unter der damaligen Frauenministerin Rendi-Wagner und Staatssekretärin Duzdar. Auch Urteile, dass beispielsweise Facebook Hasspostings löschen muss, sind wichtig für die weitere Diskussion.

„Nur wenn wir gemeinsam aufzeigen, dass dieser Hass keinen Platz hat, können wir Mädchen die Zukunft bieten, die sie verdient haben: Eine Zukunft, die sie nach ihren Vorstellungen bauen können!“