Bayr fordert: Mehr humanitäre Hilfe für Mosambik

„Wir brauchen eine strategische Ausrichtung. Ein Teil des Geldes muss für die Schwerpunktländer der Entwicklungszusammenarbeit reserviert sein. Äthiopien, Uganda oder Mosambik brauchen immer wieder humanitäre Hilfe wegen wiederholt auftretender Dürren, wegen hoher Zahlen an Flüchtlingen aus Nachbarländern oder wegen unvorhersehbarer Katastrophen, wie die beiden Zyklone es waren. Ein zweiter Teil sollte für sogenannte eingefrorene Krisen, wie im Sudan oder in der Westsahara, reserviert sein. Ein dritter und kleinerer Teil sollte für Katastrophen in anderen Ländern verwendet werden“, fordert Bayr eine strategischere Ausrichtung der Katastrophenhilfe.