BundespensionistInnenforum, FSG, Rendi-Wagner

FSG-PensionistInnen: Rendi-Wagner: Müssen jetzt näher zusammenrücken

Wir sind die Partei der besten Köpfe und eine gute Opposition

„Wir werden jetzt näher zusammenrücken müssen um unsere Ziele zu erreichen. Es wird uns gelingen da wir die Partei der besten Köpfe sind“, blickte Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner vor den Delegierten des 3. FSG-BundespensionistInnenforums heute, Dienstag, in der ÖGB-Zentrale in Wien, in die Zukunft der SPÖ als Oppositionspartei.

„Wir müssen und werden auch in Zukunft dafür eintreten, dass Männer und Frauen die gleichen Chancen und das gleich Einkommen haben. Die Qualität der Bildung und der Ausbildung darf nicht weiter von der Dicke der Brieftasche abhängen“, skizzierte Rendi-Wagner zwei von vielen Themen der Zukunft. Dafür werde es notwendig sein tagtäglich den Menschen „unsere Vorstellungen zu erklären und näherzubringen.“

„Den Abwehrkampf gegen die vorzeitige Angleichung des Pensionsantrittsalters der Frauen an jenes der Männer haben wir bereits erfolgreich geschlagen. Mit der Aktion 20.000 erhalten vor allem ältere, arbeitslose Frauen wieder einen Job“, zählte die scheidende Frauenministerin zwei Erfolge der vergangenen Monate auf. Dazu komme die 30-prozentige Frauenquote in den Aufsichtsräten auch in der Privatwirtschaft.

Die Nagelprobe komme auf die FPÖ morgen im Bundesrat zu. Wenn sie wie im Nationalrat der Angleichung der Rechte der ArbeiterInnen an jene der Angestellten, dem Pflegeregress sowie der Übernahme der Internatskosten für Lehrlinge durch den Insolvenzentgeltfonds zustimme, dann konnten weitere Meilensteine erreicht werden.