Beschäftigungsbonus, Wurm, SPÖ

Wurm: Beschäftigungsbonus soll zusätzliche Frauenarbeitsplätze bringen

Die Bundesregierung investiert mit dem Beschäftigungsbonus bis 2023 zwei Milliarden Euro in die Schaffung neuer Jobs. Die am stärksten wachsenden Unternehmen sind in den Bereichen Handel, Gesundheit, Soziales, Beherbergung und Gastronomie.

"Dort sind überdurchschnittlich viele Frauen beschäftigt, die von zusätzlichen Arbeitsplätzen profitieren können“, erklärte SPÖ-Frauensprecherin Gisela Wurm am Donnerstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Diese zusätzliche öffentliche Investition zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit sei für Frauenjobs wichtig, so Wurm, denn wenn man sich die Arbeitsmarktstatistik vom Mai ansehe, „war der Rückgang der Arbeitslosigkeit bei den Frauen (-3,1 Prozent) doch deutlich geringer als bei den Männern(-5,7 Prozent).“

Mit dem Bonus sollen ArbeitnehmerInnen beschäftigt werden, die als arbeitslos gemeldet sind, Abgänger einer österreichischen Bildungseinrichtung (z.B. Schule, Uni) oder Jobwechsler, die vorher mindestens vier Monate kontinuierlich beschäftigt gewesen sind. Die Arbeitsmarktzahlen zeigen nach sechs Jahren endlich sinkende Tendenz. „Mit dem Beschäftigungsbonus wird ein wesentlicher zusätzlicher Schritt gemacht, Unternehmen zu unterstützen, neue Arbeitsplätze zu schaffen.