Welt-AIDS-Tag

1.Dezember: Welt-Aids-Tag

Der diesjährige Welt-AIDS-Tag steht unter dem Motto „Bekämpft AIDS, nicht die Menschen mit AIDS“. Lesen Sie hier Stimmen dazu.

Nationalratspräsidentin Doris Bures: "Die rote Schleife am Parlamentsgebäude steht gegen Ausgrenzung und für Solidarität und die Notwendigkeit von Präventions- und Aufklärungsarbeit, vor allem unter Einbeziehung von Jugendlichen."

SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek: „Wir müssen sowohl gegen Diskriminierung im Privatleben als auch in der Arbeitswelt vorgehen.“

Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung: "Es ist essenziell, dass weltweit Gesetze, die Menschen betreffen die mit Aids oder HIV leben, vor allem auf die Menschenrechte der betroffenen Gruppen fokussieren und die Diskriminierung und Stigmatisierung beenden.“

SPÖ-Bundesgeschäftsführer Georg Niedermühlbichler: „Nach Ausbruch der AIDS-Epidemie vor nunmehr über 30 Jahren passierte viel Positives, um die Krankheit einzudämmen. Trotzdem ist in Österreich und in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union noch viel zu tun."

Wiener Frauenstadträtin Sandra Frauenberger: "Mit dem Motto 'Bekämpft Aids, nicht Menschen mit Aids' wollen wir im Speziellen auf den Kampf gegen Diskriminierung und Stigmatisierung hinweisen."

Wiener Landesparteisekretärin Sybille Straubinger: „AIDS ist heute weniger Tabu-Thema als noch vor einigen Jahren. Doch auch wenn sich die Behandlungsmethoden verbessert haben, darf man die Ansteckung mit dem HI-Virus nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wir müssen weiter auf Aufklärung setzen, um Neuinfektionen zu verhindern."

Peter Traschkowitsch, Bundesvorsitzender der Sozialdemokratischen LSBTI Organisation: "HIV-Infizierte werden oft immer noch stigmatisiert in unserer Gesellschaft. Wir müssen völlige Teilhabe und Akzeptanz ermöglichen.“