Filmförderung, SPÖ, Heinisch-Hosek

Heinisch-Hosek: Mehr Fördergelder für Frauen im Film

SPÖ-Frauen begrüßen Initiative für mehr Geschlechtergerechtigkeit in der heimischen Filmwirtschaft

„In der Filmwirtschaft gibt es immer noch ein großes Ungleichgewicht. Nur ein Viertel der Fördergelder geht an Frauen, obwohl sich mehr Frauen im Bereich Film ausbilden lassen. Das soll sich ändern“, sagte heute SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.

SPÖ-Kultursprecherin Elisabeth Hakel und SPÖ-Frauen- und Gleichbehandlungssprecherin Gisela Wurm haben eine überparteiliche Initiative für mehr Geschlechtergerechtigkeit in der heimischen Filmwirtschaft gestartet. In einem gemeinsamen Entschließungsantrag werden Mentoring, Vernetzungsstrategien, Bewusstseinsarbeit und Gender-Budgeting in den Förderstellen des Bundes gefordert.

„Wir können zu Recht stolz sein auf den internationalen Erfolg des österreichischen Films. Frauen sollen einen gerechten Anteil an den Fördergeldern haben“, so Heinisch-Hosek.