Weltbevölkerungsbericht, EZA, SPÖ

Heinisch-Hosek zu Weltbevölkerungsbericht: Wer Mädchen und Frauen fördert, investiert in die Zukunft

Gleichstellung ist der zentrale Hebel in der Entwicklungszusammenarbeit

„Wer Mädchen und Frauen fördert, investiert in die Zukunft“, sagte heute SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek zur Präsentation des Weltbevölkerungsberichts des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA).

An der Präsentation des Berichts nahm vonseiten der SPÖ Nationalratsabgeordnete und SPÖ-Jugendsprecherin Katharina Kucharowits teil.

Etwa 62 Millionen heranwachsende Mädchen gehen nicht zur Schule. In Entwicklungsländern ist jedes dritte Mädchen bei ihrer Eheschließung noch keine 18 Jahre alt. Weltweit stirbt im Durchschnitt alle zehn Minuten ein Mädchen durch Gewalteinwirkung. „Gleichstellung ist der zentrale Hebel in der Entwicklungszusammenarbeit, um langfristige Erfolge zu erzielen“, ist die SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende überzeugt.

„Mädchen und Frauen müssen die Chance haben, sich ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben aufzubauen. Wenn wir sie dabei unterstützen, sichern wir den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft und schaffen damit gute Voraussetzungen für Demokratie und Frieden“, so Heinisch-Hosek.