Gesellschaft, Vereinbarkeit, Gleichstellung

Heinisch-Hosek zum Internationalen Tag der Familie

Konzepte für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie stehen im Fokus
 

Anlässlich des Internationalen Tages der Familie betont Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek einmal mehr die vielfältigen Formen, die Familie annehmen kann und spricht sich für ein modernes Verständnis von Familie aus: „In unserer heutigen Lebensrealität erweitern – neben dem klassischen Vater-Mutter-Kind-Modell – viele bunte Lebenskonzepte und Verantwortungsbereiche den Begriff Familie. Liebe, gegenseitige Fürsorge, Verantwortung und Beistand sind jene Parameter, die diesen Begriff mit Leben füllen.“ Die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare ist daher ein logischer Schritt für Heinisch-Hosek.

Zentral für alle Formen des Zusammenlebens ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. „Beruf und Familie müssen vereinbar sein. Der Ausbau der Kinderbetreuung und ganztägigen Schulformen stehen für mich daher auch weiterhin im Fokus. Ganztägige Schulformen bieten das, was für die beste Förderung unserer Kinder am wichtigsten ist: Zeit. Zeit fürs Lernen, für Spaß, für Bewegung, für Hausübungen – und zuhause bleibt dann umso mehr Zeit für die Familie“, so Heinisch-Hosek.

Die Bundesregierung investiert bis 2018 rund 800 Millionen Euro in den Ausbau der ganztägigen Schule in Österreich.