Welttag, Buch, Bildung

Heinisch-Hosek: Lesen hilft zu begreifen und fördert die Entwicklung

Am morgigen Welttag des Buches verweist Heinisch-Hosek auf die Wichtigkeit des Lesens

Lesen ist ein inspirierendes Erlebnis und fördert die Kreativität und Fantasie, sowie das Sprachverständnis, das symbolische Denken und die soziale Kompetenz.

Lesen ist nicht nur ein Kulturgut, sondern vor allem eine wichtige Fähigkeit, die wir im Alltag ständig benötigen. Es ist die Lust am Lesen und das Entdecken neuer Zusammenhänge und Geschichten, die uns immer wieder zum Lesen verleitet.

Das Buch begleitet die Menschheit schon seit Jahrtausenden. Manche Bücher prägen uns für ein Leben lang und begleiten uns viele Jahre. Ob wir uns digitalen Inhalten oder dem klassischen Buch widmen macht für den Leseerwerb keinen Unterschied. Es ist wichtig sich mit den Inhalten auseinander zu setzen, neue Denkmuster zu erkennen und den Inhalt kritisch zu hinterfragen. Die Ablenkung durch Computerspiele oder Fernsehen ist groß, doch geht es vor allem darum Bilder im Kopf entstehen zu lassen. Wesentlich ist auch, dass durch das Lesen die Neugier der Kinder geweckt wird und das vorhandene Interesse ausgebaut wird.

„Lesen hilft zu begreifen, warum die Welt in der man lebt, so ist, wie sie ist und wie sich Dinge entwickeln. Es ist für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und der Gestaltung sozialer Beziehungen von großer Bedeutung. Wir sind alle gefordert den Kindern wieder die Freude und Lust am Lesen zu vermittelt“, erklärt Gabriele Heinisch-Hosek zum morgigen Welttag des Buches.

Lesen bildet einen weiteren Schwerpunkt im BMBF. Nähere Informationen dazu unter: https://www.bmbf.gv.at/schulen/pwi/pa_archiv/lesen_foerdern.html