Vorsorge, Weltgesundheitstag, Gesundheit

Heinisch-Hosek: Selbstbestimmung von Frauen bei der Vorsorge

Am heutigen Internationalen Weltgesundheitstag verweist Frauenministerin Heinisch-Hosek auf die unterschiedlichen gesundheitsbezogenen Bedürfnisse von Frauen.

Ob und in welchem Ausmaß Frauen ihre Gesundheit und Selbstbestimmungsfähigkeit bis ins hohe Alter erhalten können, wird entscheidend von den Rollenerwartungen, den Lebens- und Arbeitsbedingungen, den Einkommenschancen früherer Lebensphasen sowie von der Qualität der Gesundheitsversorgung bestimmt.

Nicht in allen diesen Aspekten besteht Chancengleichheit für Frauen. Deshalb ist es ein wichtiges Anliegen, bei Frauen die Möglichkeit und Fähigkeit zur Selbstbestimmung zu fördern und dabei schon in frühen Lebensphasen anzusetzen.

„Wir haben gemeinsam mit dem Bundesministerium für Gesundheit einen Nationalen Aktionsplan Frauengesundheit mit 40 Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheit von Frauen in Österreich erarbeitet. Damit haben wir einen wichtigen Schritt gesetzt, um die Gesundheit zu verbessern und für mehr Chancengleichheit zu sorgen“, erklärt Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek.