‚Sprechende Puppen‘ der SP Frauen OÖ:

Frauenpolitik ist wählbar – am 27. September!

Mit “Sprechenden Puppen“ machten die SP Frauen OÖ heute bei einer Aktion an der Landstraße in Linz  einmal mehr auf ungerechte Frauenlöhne aufmerksam. „In Oberösterreich verdienen Frauen um 27 % (teilzeitbereinigt) weniger als Männer. Dieser Einkommensnachteil setzt sich dann mit niedrigen  Pensionen fort. Deshalb wird es mit uns auch keine vorzeitige Anhebung des Frauenpensionsalters geben“, machte  Landesfrauenvorsitzende LAbg. Sabine Promberger  klar.

Oft ist es nicht leicht, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen, weil die Kinderbetreuungsangebote nicht passen und Frauen bleibt nichts anderes übrig, als Teilzeit zu arbeiten. Der finanzielle Spielraum wird immer knapper  – vor allem auch durch die Kürzung der Wohnbeihilfe für Alleinerziehende durch FPÖ und ÖVP.

„Diese sozialen Ungerechtigkeiten  finden wir unerhört und wollen sie beseitigen. Eine Stimme für die SPÖ am 27. September ist daher eine Stimme für mehr Chancengleichheit von Frauen und Männern. Frauenpolitik ist wählbar!“, appelliert Landesfrauenvorsitzende Sabine Promberger an die Oberösterreicherinnen.

Die wichtigsten Forderungen der SP Frauen OÖ:

  • Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit, mehr Einkommenstransparenz, keine vorzeitige Anhebung des Frauen-Pensionsalters!
  • Ausreichend gute Kinderbetreuungseinrichtungen mit passenden Öffnungszeiten, Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz sowie lebensphasenorientierte Arbeitszeit.
  • Schaffung von genügend leistbaren Wohnungen.  Die unsoziale Kürzung der Wohnbeihilfe muss zurückgenommen werden!