Heinisch-Hosek: „Benotung der schriftlichen Vorarbeiten zur Reifeprüfung ist sichergestellt“

"Abgabe der elektronischen Version der vorwissenschaftlichen Arbeit auch in der Schule möglich. Die Arbeiten werden ganz normal benotet."

"Ich habe vollstes Verständnis für die Verunsicherung der Schülerinnen und Schüler bei der der Abgabe der vorwissenschaftlichen Arbeit. Für jede einzelne Schülerin und jeden einzelnen Schüler tut es mir wirklich leid, dass sie in einer solche Stresssituation auch noch mit technischen Problemen zu kämpfen haben. Ich bin selbst auch sehr verärgert und wir arbeiten intensiv an der Fehlerbehebung", so die Bundesministerin. Es bestehe aber in jedem Fall die Möglichkeit die Arbeit zweifach ausgedruckt inklusive elektronischer Version (E-Mail, USB-Stick etc.)an der Schule abzugeben. "Alle Arbeiten, die in der Schule so eingelangt sind, werden ganz normal benotet werden", so die Ministerin.

Der Server zum Hochladen der vorwissenschaftlichen Arbeit ist nach wie vor online und Arbeiten können hochgeladen werden. Die Verzögerung beim Upload passiert nach aktuellem Informationsstand auf Grund von Arbeiten deren Datenmenge (etwa durch nicht komprimierte Bilder bzw. Grafiken) sehr umfangreich ist. Zusätzlich kann es durch sehr hohe Zugriffsraten zu Verzögerungen beim Arbeiten mit dem Server kommen.

"Es sind mittlerweile bereits fast 3.000 Arbeiten hochgeladen. Wir haben bereits angeordnet, dass die Fehlermeldung durch aufschlussreiche Informationen ersetzt wird. Dort ist genau beschrieben, wie man die Arbeit komprimieren kann sowie der Hinweis, dass eine Abgabe der elektronischen Version in der Schule möglich ist", so Heinisch-Hosek. "Jede vorwissenschaftliche Arbeit, die zeitgerecht ausgedruckt und elektronisch abgegeben wurde, wird auch benotet werden."

Bei dringenden Fragen können sich SchülerInnen und Eltern unter folgender Nummer 0664/851 30 49 informieren.
 

Foto: Astrid Knie