Familientag – Binder-Maier: SPÖ-Modell sorgt für bestmögliche Unterstützung der Familien

Lebensbedingungen der Familien weiter verbessern: Erhöhte Familienbeihilfe und 150 Mio. Euro im Jahr für Ausbau Kinderbetreuung

SPÖ-Familiensprecherin Gabriele Binder-Maier betont anlässlich des morgigen Internationalen Familientags, dass es gilt, die Lebensbedingungen der Familien weiter zu verbessern und die notwendigen Rahmenbedingungen für eine familien- und kinderfreundliche Gesellschaft zu schaffen. "Das von Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek und Finanzstaatssekretär Andreas Schieder vorgestellte SPÖ-Modell für eine neue Familienförderung sorgt für eine bestmögliche Unterstützung der Familien. Wir müssen – so wie im SPÖ-Modell vorgesehen – wegkommen vom Steuerdschungel aus Frei- und Absetzbeträgen und die freiwerdenden Mittel in echte Hilfe für Familien investieren", sagte Binder-Maier heute, Dienstag, mit Blick auf den dringend notwendigen Ausbau der Kinderbetreuungsplätze und eine Erhöhung der Familienbeihilfe.

Das von der SPÖ erarbeitete Modell für eine neue und bessere Familienförderung biete eine ganze Reihe von Vorteilen: "Unser Modell ist einfach, kostenneutral und sozial ausgewogen. Außerdem kann das Familienförderungsmodell der SPÖ bereits ab September wirksam werden und damit schnell und effizient alle Familien bestmöglich unterstützen", unterstrich Binder-Maier gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. "Von fairen Geldleistungen und mehr Betreuungsangeboten profitieren alle Familien in Österreich unabhängig vom Verdienst. Mit dem Ausbau der Kinderbetreuungsplätze sorgen wir für bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, und wir schaffen dadurch auch Arbeitsplätze", machte Binder-Maier klar und betonte, dass es mit 150 Millionen Euro pro Jahr außerdem möglich wäre, das Netz der Kinderbetreuung wesentlich dichter zu knüpfen.

Die SPÖ hat ein Modell für den Umbau der Familienförderung vorgelegt, das kostenneutral ist und gleichzeitig 150 Millionen Euro für eine Ausbau-Offensive der Kinderbetreuungseinrichtungen vorsieht.

Foto: Parlamentsdirektion/Wilke