Heinisch-Hosek: Neuerungen beim PendlerInnenpauschale bringen Verbesserungen für Frauen und Menschen mit geringem Einkommen

Mit Job-Ticket auch Beitrag zur Ökologisierung gelungen

"Die Neuerungen beim PendlerInnenpauschale kommen vor allem Frauen und Menschen mit geringem Einkommen zugute. Besonders erfreulich ist, dass auch Teilzeitbeschäftigte in Zukunft einen Anspruch auf das PendlerInnenpauschale haben. Das haben wir SPÖ-Frauen schon lange gefordert, und davon werden vor allem Frauen profitieren", sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek am Freitag. "Die aliquote Auszahlung des Pauschales für Personen, die weniger als drei Tage pro Woche pendeln, ist ein überfälliger und wichtiger Schritt", betonte die Frauenministerin gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.

Außerdem sei der PendlerInnen-Zuschlag von bis zu 290 Euro für Menschen, die keine Lohn- und Einkommenssteuer zahlen, eine wichtige Maßnahme für mehr soziale Gerechtigkeit. "Gerade jene Menschen mit geringem Einkommen gilt es besonders zu unterstützen, auch und gerade, wenn sie pendeln", so Heinisch-Hosek. Das steuerbefreite Job-Ticket sei außerdem ein wichtiges Zeichen für mehr Ökologisierung des Steuersystems. "Ich bin zuversichtlich, dass wir diese Neuerungen am kommenden Dienstag im Ministerrat beschließen werden", erklärte die Frauenministerin.