Kinderbetreuung; Bundesheer; Buchpräsentation

Frauen-Network
22.11.2011

Heinisch-Hosek: Ausbau der Kinderbetreuung ist wichtiger Schritt
Statistik Austria belegt: Nachholbedarf vor allem bei den Unter-Dreijährigen

„Die aktuellsten Zahlen belegen: Die Anstoßfinanzierung des Bundes für mehr Kinderbetreuung war ein dringend notwendiger Schritt“, so Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek heute, Mittwoch, in einer Reaktion auf eine Aussendung der Statistik Austria. Die Zahlen machen klar, dass österreichweit zumindest 44.000 Betreuungsplätze fehlen.

„Vor allem bei den Unter-Dreijährigen müssen wir aufs Gas steigen. Hier fehlen noch 23.000 Betreuungsplätze“, so Heinisch-Hosek, die auch unterstreicht: „In den kommenden drei Jahren wird der Bund den Ausbau der Kinderbetreuung mit jeweils 15 Millionen Euro fördern, und das ist gut so. Wir müssen vom Schlusslicht zum Spitzenreiter bei der Kinderbetreuung werden.“ Ihr Ziel sei, dass vom Bodensee bis zum Neusiedlersee eine flächendeckende Betreuung sichergestellt ist. „Da haben wir noch einen langen Weg vor uns. 15 Millionen im Jahr werden dafür nicht ausreichen und daher wird es von allen Seiten weitere Anstrengungen brauchen“, sagte die Ministerin abschließend.

Prammer begrüßt Bundesheerkommission im Hohen Haus Rolle der Frauen wesentlich und notwendig

Auf Einladung von Nationalratspräsidentin Barbara Prammer fand heute Mittag der traditionelle Jahresempfang der Parlamentarischen Bundesheerkommission im Empfangssalon des Hohen Hauses statt.

Damit werde zum Ausdruck gebracht, wie wichtig und wertvoll dem Gesetzgeber die Arbeit der Kommission ist, auf deren Expertise immer wieder gerne zurückgegriffen wird, unterstrich einleitend die NR-Präsidentin.

Erst gestern, beim Besuch der Kaserne in Absam, habe sie sich auch wieder von der Leistungsfähigkeit des Bundesheeres und insbesondere vom guten und effizienten Miteinander von Frauen und Männern in der täglichen Arbeit überzeugen können. Sie halte den Beitrag der Frauen im Militär für notwendig und wesentlich, dennoch gebe es noch viel zu tun.

„WER DAS ZIEL NICHT KENNT, WIRD DEN WEG NICHT FINDEN“
Neue Antworten auf alte Fragen

Barbara PRAMMER
Dienstag, 29. November, 19 Uhr
Republikanischer Club – Neues Österreich, Rockhgasse 1, 1010 Wien,
Eingang Cafe Hebenstreit
www.repclub.at

Peter HUEMER im Gespräch mit Nationalratspräsidentin Barbara PRAMMER
aus Anlass der Präsentation ihres im Styria-Verlag erschienen Buches.

Begrüßung: Doron RABINOVICI

Anmeldung: office@nullrepclub.at