Einladung Jugendenquete; Chat; Familien

Frauen-Network
21. Oktober 2011

Einladung zur Jugendenquete 2011
Null Toleranz für Rassismus
Die SPÖ Bundesfrauen und Wiener SPÖ Frauen veranstalten mit den Vertreterinnen der Jugendorganisationen Sozialistische Jugend, Verband sozialistischer StudentInnen, Aktion kritischer SchülerInnen, Junge Generation, FSG Jugend und Rote Falken eine Jugendenquete zum Thema „Null Toleranz für Rassismus“ am Samstag, 19. November 2011 im EGA, Windmühlgasse 26, 1060 Wien.

Die Jugendenquete soll den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit geben, sich mit dem Themenfeld auseinanderzusetzen. Die Workshops beschäftigen sich u.a. mit den Themen Feminismus in Europa, Frauen in der rechten Szene, Asyl- und Bleiberecht und die Auswirkungen auf Frauen, Definition von Integration.
Zusammenfassend soll die Frage diskutiert werden, was wir gegen Rechts tun können und welche Auswirkungen rechte Politik auf das Leben von Frauen hat.

Ablauf

14:45 Uhr Einlass
15:00 Uhr Beginn
15:30-19:00 Uhr Workshops
mit Präsentation der Ergebnisse

Ab 19:00 Uhr Podiumsdiskussion mit
Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek
LAbg., GR Nurten Yilmaz
Mag.a Verena Fabris (Volkshilfe Österreich)
Mag.a Mari Steindl (Interkulturelles Zentrum)

Moderation: Irini Tzaferis
anschließend: Fest mit Musik

Anmeldung unter frauen@nullspoe.at oder unter 0810 810 211.

SPÖ-Frauen laden zum Live-Chat mit Wiener Linien Geschäftsführerin Alexandra Reinagl
Frauen nutzen in hohem Maße den öffentlichen Verkehr. Auf die Bedürfnisse von Frauen als Kundinnen und als Mitarbeiterinnen einzugehen, ist für ein modernes Unternehmen elementar. Zu einem Live-Chat mit Alexandra Reinagl, kaufmännische
Geschäftsführerin der Wiener Linien, laden die SPÖ Frauen am Dienstag, den 25. Oktober von 14 bis 15 Uhr auf www.lohngerechtigkeit.at ein.

Von der Lehrlingsausbildung angefangen motivieren die Wiener Linien Frauen und Mädchen dazu, auch technische und bauliche Berufe zu ergreifen. So ist der Anteil von Mädchen am Lehrberuf Kfz-Technik seit 2006 um das Dreifache angestiegen. 1991 fuhr die erste U-Bahn-Fahrerin, heute sind ein Sechstel aller U-Bahn FahrerInnen Frauen. Wie kann der Weg in Richtung Gleichberechtigung weiterhin forciert werden? Eine Stunde lang beantwortet Alexandra Reinagl auf www.lohngerechtigkeit.at Fragen und diskutiert mit Userinnen und Usern.

Fragen können bereits jetzt gestellt werden: http://lohngerechtigkeit.at/chats/4

Binder-Maier: 1,4 Millionen Familien profitieren von Familienunterstützung
SPÖ-Familiensprecherin Gabriele Binder-Maier zeigte sich gestern, Donnerstag, im Nationalrat über die große Summe, die zur Familienunterstützung zur Verfügung steht, zufrieden. „Insgesamt profitieren von diesen Leistungen 1,4 Millionen Familien“, betonte Binder-Maier. Wichtig sei, dass man auf veränderte Formen des Zusammenlebens Rücksicht nimmt. Von den 1,4 Millionen Familien seien 90.000 Patchworkfamilien und 200.000 Alleinerzieherinnen und Alleinerzieher.

„Familie bedeutet für uns, dass Menschen für eine ganz bestimmte Lebensphase, oder auch auf Dauer, allein oder auch in Gemeinschaft – oft generationenübergreifend – Verantwortung füreinander übernehmen wollen und auch müssen“, sagte Binder-Maier. Der rechtliche Rahmen sei so zu gestalten, dass diese Verantwortung wahrgenommen werden kann. Die Familien brauchen Unterstützung und erhalten diese auch. Es gibt in Österreich 1,2 Millionen unter 14-Jährige und 498.000 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 19, die von den Förderungen profitieren.

Liebe Grüße
Elisabeth Bessert

SPÖ Bundesfrauen
Löwelstrasse 18
1014 Wien
Tel.: +43 (01) 53 427-270
e-Mail: frauen@nullspoe.at
www.frauen.spoe.at

Zum Abmelden klicken Sie bitte hier: :
http://newsletter3.spoe.at/box.php?funcml=unsub2&nl=currentnl&mi=currentmesg&email=subscriberemail