Einkommensbericht; Lohngerechtigkeit

Frauen-Network
14. September 2011

Frauenministerin Heinisch-Hosek: „Gleichstellung sollte in Leitbildern aller Unternehmen verankert sein“
Einkommensbericht der VAMED-KMB an die Ministerin übergeben
„Einkommensberichte sind wichtige Bausteine im nationalen Aktionsplan für Gleichstellung“, sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek heute bei der Übergabe des freiwilligen Einkommensberichtes der Firma VAMED-KMB, eines der größten österreichischen Unternehmen für Krankenhaus-Facility-Management. „Einkommensberichte sind ein Teil jener 55 Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern. Sie gehören zum nationalen Aktionsplan der Bundesregierung.“
Unternehmen und BetriebsrätInnen würden das Thema der geschlechtsspezifischen Einkommensunterschiede sehr ernst nehmen, wie VAMED vorbildlich als Best-Practice-Beispiel zeige. „Es ist großartig, dass ich gemeinsam mit einem Unternehmen hier stehe, das freiwillig einen Einkommensbericht erstellt hat und zeigt, dass auch ihm Transparenz ein Anliegen ist“, sagte die Ministerin. „Gleichstellung sollte in den Leitbildern aller Unternehmen verankert sein. Ich gratuliere, dass es hier so ist und hoffe, dass sich diese Analysen auch positiv im Geldbörserl der Frauen niederschlagen werden.“

Bundesfrauentag der FSG-GÖD: Heinisch-Hosek würdigt Einsatz für Frauenrechte
Bund und Öffentlicher Dienst Vorbild bei Lohngerechtigkeit, Gleichstellung und Quotenregelung
Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek betonte heute, Mittwoch, beim FSG-GÖD-Bundesfrauentag die Wichtigkeit von Frauenpolitik, speziell in Hinblick auf die Gleichstellung von Frauen und Männern im Berufsleben. „Hier gilt mein besonderer Dank allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen, die immer ein verlässlicher Partner im Kampf für die Gleichstellung im Berufsleben waren“, so Heinisch-Hosek, die ergänzte, dass „unsere gute Arbeit daran erkennbar ist, dass der Bund und der Öffentliche Dienst ein Vorbild für Lohngerechtigkeit, Gleichstellung und Quotenregelung darstellen“.

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Elisabeth Bessert

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