Gabriele Heinisch-Hosek: Papa-Monat auch in der Privatwirtschaft

Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek möchte den Papa-Monat auch in der Privatwirtschaft umsetzen.

Seit 1. Jänner 2011 haben bereits öffentlich Bedienstete die Möglichkeit, einen Papamonat in Anspruch zu nehmen. Der Papamonat ist derzeit eine unbezahlte Karenz, die maximal vier Wochen dauert.

In Zukunft soll der Papamonat sowohl im öffentlichen Dienst als auch in der Privatwirtschaft bezahlt werden – nämlich aus dem Kindergeld-Topf.

„Den Papa-Monat sehe ich als natürlichsten Einstieg in die Väterkarenz, das sollte man möglich machen“, erklärte Heinisch-Hosek. „Das Vorziehen wäre eine einfache kostenneutrale Möglichkeit, die bei gutem Willen schnell umsetzbar wäre. Man hat etwas Bestehendes und muss nichts Neues erfinden. Ich hoffe auf Zustimmung, weil ich den Vorschlag für sehr praktikabel halte, “ so Heinisch-Hosek.

Nähere Informationen dazu unter http://diestandard.at/1310512046249/Auch-in-Privatwirtschaft-Frauenministerin-pocht-auf-Papa-Monat