Kinderbetreuung; Vereinbarkeit; Kunst

Frauen-Network
10. Juni 2011

Wurm: Förderung der Kinderbetreuungsangebote ist Schlüssel zu Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Erfolgsgeschichte Kinderbetreuung: 17.000 Betreuungsplätze und 6.000 Jobs
SPÖ-Frauen- und Gleichbehandlungssprecherin Gisela Wurm betont, wie notwendig die von der SPÖ-geführten Bundesregierung durchgesetzte Förderung des Ausbaus der Kinderbetreuung sei, zeige sich auch aufgrund der Ergebnisse einer kürzlich präsentierten Befragung der Stiftung für Zukunftsfragen unter 1.000 Österreicherinnen und Österreicher ab 15 Jahren. „40 Prozent der Befragten geben an, dass sich Karriere und Kinder schlecht vereinbaren lassen und sie deshalb auf Kinder verzichten wollen. Nur 39 Prozent stimmten der Aussage zu, Männer sollten mehr familiäre Verantwortung übernehmen. Umso wichtiger ist die beschlossene Förderung für den weiteren Ausbau der Kinderbetreuung. Stimmen die Angebote, wird sich langfristig auch was in den Köpfen ändern“, so Wurm am Donnerstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.

Binder-Maier: Österreichs Familien brauchen bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie
FPÖ will rückwärtsgewandte Familienpolitik

Österreichs Familien brauchen die Möglichkeit, Beruf und Familie besser zu vereinbaren. „Deshalb ist es so wichtig, den Ausbau der Kinderbetreuungsplätze weiter voranzutreiben, so wie es die Regierung bei ihrer Klausur am Semmering auch beschlossen hat“, betonte SPÖ-Familiensprecherin Gabriele Binder-Maier heute, Freitag, gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Bei den Geldleistungen für Familien sei Österreich seit Jahren europaweit führend, „nun geht es vor allem darum, die Sachleistungen zu erhöhen und ein kinderfreundliches Klima in Österreich zu schaffen“, betonte Binder-Maier.

125 Jahre „Verein der Schriftstellerinnen und Künstlerinnen“: Heinisch-Hosek würdigt Einsatz für Künstlerinnen

Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek betonte am Montag bei der Buchpräsentation und Lesung der Vereinschronik „125 Jahre Verein der Schriftstellerinnen und Künstlerinnen“ wie wichtig es sei, dass Geschichte auch aus weiblicher Sicht dokumentiert, veröffentlicht wird. „Denn die Geschichtsbücher sind voll von Männern und deren Erzählweisen und Frauen werden dabei konsequent ausgeblendet“, so die Frauenministerin. Auf diesem Weg bedankte sich die Ministerin beim Verein für „125 Jahre gelebte Frauenpolitik“.

Liebe Grüße
Elisabeth Bessert

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