Girls Day 2011

Frauen-Network
28. April 2011

Heinisch-Hosek: Mädchen über untypische Berufe informieren
Der Girls‘ Day am 28. April bietet jungen Frauen die Gelegenheit, untypische Jobs zu testen. Denn immer noch wählen die meisten Mädchen einen der drei Berufe Verkäuferin, Sekretärin oder Friseurin.
Nahezu die Hälfte der weiblichen Lehrlinge (48 Prozent) entscheidet sich für einen der drei Berufe Einzelhandelskauffrau (25 Prozent), Bürokauffrau (zwölf Prozent) und Friseurin (elf Prozent). Sie nehmen damit allerdings in Kauf, schon im ersten Lehrjahr um 150 Euro weniger pro Monat zu verdienen als etwa ein Mechanikerlehrling. Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek sieht in diesen Zahlen einen Auftrag, Mädchen noch stärker über berufliche Alternativen zu informieren.
Heinisch-Hosek verwies auch auf die neue Facebook-Page „Girls Day Austria“, auf der sich Teilnehmerinnen vernetzen können.

Facebook-Page „Girls Day Austria“
http://www.facebook.com/#!/pages/Girls-Day-Austria/162258990497967

Prammer: Girls‘ Day im Parlament Mädchen erhalten Einblick in atypische Berufsfelder
Dass das Parlament auch interessante Aufgabenfelder für Frauen abseits der rein politischen Tätigkeit und gängiger Rollenmuster bietet, davon konnten sich auch heuer wieder 20 Mädchen im Alter von 10 bis 16 Jahren im Rahmen des Girls‘ Day am 28. April im Parlament überzeugen.
Nationalratspräsidentin Barbara Prammer begrüßte die jungen Besucherinnen herzlich. Der mittlerweile schon zur Tradition gewordene Girls‘ Day biete die einzigartige Möglichkeit, in einem so großen Unternehmen wie dem Parlament hinter die Kulissen zu blicken und in für Frauen atypische Berufsfelder hinein zu schnuppern.

Hundstorfer beim Girls Day: Richtige Berufswahl und gute Ausbildung entscheidend für künftige Karrierechancen
Das Sozialministerium öffnete einen Tag lang seine Türen für interessierte Mädchen

Großer Andrang herrschte heute beim fünften Girls Day im Bundesministerium für Arbeit, Soziales und
Konsumentenschutz. Insgesamt nahmen 102 Mädchen daran teil. Ziel des Girls Day im Bundesdienst ist es, klassische Rollenbilder und
Selbstzuschreibungen bei jungen Mädchen aufzuweichen, Mädchen für
nicht-traditionelle Frauenberufe zu begeistern und Ihnen damit langfristig bessere Chancen am Arbeitsmarkt und auf eine bessere Entlohnung einzuräumen.

Frauenberger: Mädchen bei ihrer Berufswahl unterstützen
Der Wiener Töchtertag ist wichtig, um Mädchen bei ihrer Berufswahl zu unterstützen. Wir wollen Mädchen motivieren, untypische Wege jenseits von traditionellen Rollenklischees einzuschlagen. Denn nach wie vor entscheiden sich zu viele Mädchen für einen schlecht bezahlten ‚klassischen Frauenberuf‘ wie Friseurin oder Verkäuferin“, unterstreicht Frauenstadträtin Sandra Frauenberger.

Liebe Grüße
Elisabeth Bessert

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