Frauenbudget; Mindestlohn; Nationalfeiertag

Frauen-Network
25.10.2010

Heinisch-Hosek: Frauenbudget bleibt gleich – alle Frauenberatungsstellen können weiterarbeiten
Für Familien wird in die Schulen investiert und die Familienbeihilfe abgesichert

Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek zeigte sich über die Einigung über das Budget sehr erfreut. Es sei gelungen, dass das Frauenbudget im kommenden Jahr gleich bleibe. „Damit ist sichergestellt, dass alle Frauenberatungsstellen wie bisher weiterarbeiten können“, sagte Heinisch-Hosek. „Besonders erfreulich ist für mich, dass es gelungen ist, die Finanzierung für den Opferschutz sicherzustellen und damit zu garantieren, dass jede Frau, die Opfer von Gewalt ist, auch entsprechend betreut wird.“

Die Frauenministerin betonte, dass auch für die Familien sehr viel gelungen sei. „Ich bin froh, dass wir es geschafft haben, die bestehende Familienbeihilfe abzusichern“, so Heinisch-Hosek. Studierende würden bis zum vollendeten 24. Lebensjahr Familienbeihilfe bekommen. „Für maximal sechs Studienjahre ist damit die Familienbeihilfe für Studierende garantiert“. Es sei auch wichtig, dass Familien mit schulpflichtigen Kindern weiterhin eine 13. Familienbeihilfe bekommen. „Damit unterstützen wir Familien mit Kindern im Alter von 6 bis 15 Jahren mit einem Schulstartgeld von 100 Euro, um die Mehrkosten, die im September anfallen, abzudecken“, so die Ministerin.

„Das Wichtigste für die Familien und ihre Kinder ist aber, dass mehr in die Schulen und in die Universitäten investiert wird und vor allem die ganztägigen Plätze an Schulen deutlich ausgebaut werden“, so Heinisch-Hosek abschließend.

Heinisch-Hosek: 1.300 Euro Mindestlohn in der Reinigungsbranche ist ein wichtiger Schritt für Frauen

„Dass ab 1. Jänner die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Reinigungsbranche 1.300 Euro bei Vollzeitbeschäftigung verdienen werden, ist ein wichtiger Schritt für die Frauen“, sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek anlässlich des Abschlusses der Kollektivvertragsverhandlungen in diesem Bereich. Denn gerade im Reinigungssektor seien mit rund 75 Prozent besonders viele Frauen beschäftigt.

„Ich gratuliere daher den Verhandlerinnen und Verhandlern der vida zu diesem wichtigen Ergebnis. Diese Berufssparte ist somit eine der ersten Gruppen im Dienstleistungsbereich, für die ein Mindestlohn von 1.300 Euro brutto abgesichert werden konnten“, so Heinisch-Hosek zum Schluss.

Nationalfeiertag: Tag der offenen Tür

Treffen Sie Frau Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek im Kongresssaal des Bundeskanzleramts.

Wo
Bundeskanzleramt, Ballhausplatz 2, 1010 Wien
12.00 bis 16.00 Uhr

Treffen Sie
* Bundeskanzler Werner Faymann,
* Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek und
* Staatssekretär Dr. Josef Ostermayer.

Besuchen Sie
die Informationsstände der Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst im Kongresssaal des Bundeskanzleramts, die Präsentation „55 Jahre Österreich in Bildern“
die Schau „Das offene Bundeskanzleramt“ und „Bilder der Toleranz“ – eine Ausstellung von zehn Bildtafeln von Schülerinnen und Schülern im Hof des Kanzleramts.

Erreichbarkeit
Sie erreichen das Bundeskanzleramt und das Servicezentrum mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:

U3 Station Herrengasse, Ausgang Minoritenplatz oder
Straßenbahn 1, 2 und D, Station Bellaria/Ring oder
Straßenbahn 1 und D, Station Rathausplatz/Burgtheater.

Palais Porcia erreichen Sie mit:

U3 Station Herrengasse, Ausgang Herrengasse oder
U2, Straßenbahn 1 und D, Station Schottentor oder
Bus 1A, Station Teinfaltstraße.

Mehr Informationen unter http://www.bundeskanzleramt.at/site/6836/default.aspx

Liebe Grüße,

Katharina Kubicek

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