Frauenförderung; Pressestunde

Frauen-Network
7. Juni 2010

Heinisch-Hosek: Von hoher MitarbeiterInnenzufriedenheit profitieren alle
Frauenministerin begrüßt das Engagement von IBM im Bereich der Frauenförderung
„Ich bin beeindruckt, was in diesem Unternehmen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, vor allem für die Frauen, getan wird. Vieles, was hier bereits umgesetzt wird, ist anderswo noch Zukunftsmusik“, so Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek heute, Montag, nach der Besichtigung des Unternehmens IBM am Firmenstandort Wien. Im Bereich der Frauenförderung und bezüglich der Möglichkeit, Beruf und Familie zu vereinbaren sei das Unternehmen vorbildhaft, so die Frauenministerin. frauen.spoe.at

Heinisch-Hosek in ORF-Pressestunde: Frauenpolitik ist Politik der kleinen Schritte
Mit Einkommenstransparenz in Richtung Gleichstellung am Arbeitsmarkt
„Frauenpolitik ist eine Politik der kleinen Schritte. Es braucht einen langen Atem, um etwas zu verändern“, erklärte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek am Sonntag in der ORF-Pressestunde. Der kürzlich veröffentliche Frauenbericht zeige, dass sich viele Dinge bereits zum Positiven verändert haben, doch der wunde Punkt sei noch immer der enorme Einkommensunterschied zwischen Männern und Frauen, so Heinisch-Hosek, die betonte: „Mit der Verankerung der Einkommenstransparenz im Gleichbehandlungsgesetz werden Betriebe verpflichtet, die durchschnittlichen Einkommen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anonym zu veröffentlichen. Bei Ungerechtigkeiten können die verpflichtenden Einkommensberichte von den Gerichten als Beweismittel angefordert werden.“ Die Frauenministerin stellte klar, dass es wichtig sei, in diesem Bereich mit den Sozialpartnern an einem Strang zu ziehen. frauen.spoe.at

Wurm: Frauenpolitik hat viel erreicht, aber es gibt Verbesserungsbedarf
Einkommenstransparenz und einkommensabhängiges Kindergeld fördern die Gleichstellung von Frauen

„Der aktuelle Frauenbericht hat gezeigt, dass, obwohl in den letzten Jahren unter Führung der SPÖ vieles in der Frauenpolitik erreicht werden konnte, es an anderen Stellen immer noch Verbesserungsbedarf gibt. Mit Maßnahmen wie der geplanten Einkommenstransparenz oder dem einkommensabhängigen Kinderbetreuungsgeld sind wir jedoch auf dem Wege, die Chancengerechtigkeit und damit die Gleichstellung von Männern und Frauen in Österreich weiter voranzutreiben“, so SPÖ-Frauensprecherin Gisela Wurm nach der ORF-Pressestunde, bei der Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek am Sonntag zu Gast war.

Liebe Grüße

Elisabeth Bessert

SPÖ Bundesfrauen
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