Nacht der Armut; Familienpolitik

SPOE-Frauen – www.frauen.spoe.at

SP-Frauennetwork 20. April 2010

Liebe Frauen!

Die SPÖ Frauen beteiligen sich auch heuer an der „Nacht gegen Armut“ der Volkshilfe. Die SPÖ Bundesfrauen laden Sie/dich herzlich ein, gemeinsam mit uns anläßlich eines gutes Zweckes an der Veranstaltung teilzunehmen. Da die Plätze am Tisch begrenzt sind, können wir die ersten acht Anmeldungen berücksichtigen.
Anmeldung an frauen@nullspoe.at.

Nacht gegen Armut

Vor mehr als 5 Jahren hat die Volkshilfe aufgrund zunehmender Armut in Österreich die Aktion „armut tut weh“ mit Margit Fischer ins Leben gerufen.

Seither konnte Tausenden bedürftigen Kindern und Familien in Österreich geholfen werden und bisher rund € 700 000,– für diesen Zweck aufgebracht werden.

Dienstag, 4. Mai 2010 18h30
Nacht gegen Armut mit Margit Fischer
Wiener Rathaus, Großer Festsaal

Heuer wird Rainhard Fendrich Stargast sein, Mirjam Weichselbraun führt durch das Programm, Edelkabarettist Werner Schneyder gibt Auszüge aus seinem neuen Programm „ich bin konservativ“ zum Besten, das Frauensaxofonquartett Airplay sorgt für stimmungsvollen Sound. Zusätzlich gibt es heuer erstmalig eine Casino Lounge mit einem Spieltisch. Das Büffet des Rathauskeller sorgt für kulinarische Highlights, einer vergnüglichen Unterhaltung mit Haltung steht nichts mehr im Wege.

Heinisch-Hosek: Familienpolitik steht vor großen Herausforderungen
Für Lebensgemeinschaften Informationspflicht über gemeinsame Obsorge einführen

„Die Familienpolitik steht vor großen Herausforderungen in puncto Familie, Zusammenleben, Partnerschaft und Elternschaft“, sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek am Dienstag bei der SPÖ-Enquete und „Österreich 2020“-Veranstaltung „Vielfalt & Verantwortung – Moderne Formen des Zusammenlebens“. Die Ministerin betonte, dass es neben dem „traditionellen“ Familienmodell auch „neue“ Formen des Zusammenlebens gibt und deshalb darüber diskutiert werden müsse. Viele Paare leben in einer Lebensgemeinschaft und im Gegensatz zur Ehe gebe es keinen rechtlichen Rahmen für Ansprüche auf Unterhalt, Pension oder auf die gemeinsame Wohnung – auch im Fall von gemeinsamen Kindern. Es brauche eine breite gesellschaftliche Diskussion darüber, ob aus eheähnlichen Lebensgemeinschaften ebenso Ansprüche entstehen sollten, so die Ministerin.

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Liebe Grüße

Elisabeth Bessert

SPÖ Bundesfrauen
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