Wirtschaft; Dialogtour

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SP-Frauennetwork 8. April 2010

Liebe Frauen!

Frauenministerin Heinisch-Hosek: Die Wirtschaft muss weiblicher werden
Gabriele Heinisch-Hosek begrüßte beim LeaderShe-Forum Frauen in Spitzenpositionen aus ganz Europa.

„Zukunftsforscher meinen, dass wir an der Schwelle zum Jahrhundert der Frauen stehen“, sagte Heinisch-Hosek vor dem prominent besetzten Frauenforum im Hotel Hilton. Nationalratspräsidentin Barbara Prammer hatte die Tagung eröffnet, die Frauenministerin hielt die Key-Note. „Von modernen Trümmerfrauen ist die Rede. Frauen retten angeschlagene Konzerne. Frauen wie Angela Merkel oder Johanna Sigurdardottir helfen in ihren Ländern die Folgen der Wirtschaftskrise zu bewältigen. Das sind Hinweise darauf, dass Frauen tatsächlich im Vormarsch sind“, so Heinisch-Hosek. Gleichzeitig höre sie von Ökonominnen, dass die Männer schon wieder damit beschäftigt seien, die männlich dominierten Wirtschaftsstrukturen zu stabilisieren und damit auch ihre Macht- und Herrschaftsverhältnisse abzusichern. „Ich kann nicht sagen, dass Frauen diese Krise verhindern hätten können. Aber vielleicht hätten Frauen früher die Gefahren und Konsequenzen erkannt und die Bremse gezogen“, sagte die Frauenministerin, „ich bin jedenfalls überzeugt davon, dass die Wirtschaft weiblicher werden muss.“

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Heinisch-Hosek auf Dialogtour in Wien: Alle die hier leben, müssen sich an Spielregeln halten
Junge Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund besser verstehen lernen

Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek machte am Donnerstag im Rahmen ihrer Dialogtour für ein besseres Zusammenleben zwischen Österreicherinnen und Österreichern und Migrantinnen und Migranten Halt in Wien. In Begleitung der Wiener Frauenstadträtin Sandra Frauenberger besuchte die Frauenministerin die „Handelsschule Wien10“, die einen hohen Anteil an Jugendlichen mit Migrationshintergrund aufweist. Ein Schwerpunkt der Frauenministerin im Jahr 2010 ist, junge Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund besser verstehen zu lernen und Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. „Ich will mehr über die Erfahrungen, Herausforderungen und Probleme im Umgang miteinander direkt von den Schülerinnen und Schülern und den Lehrerinnen und Lehrern innerhalb und außerhalb der Schule erfahren“ so Heinisch-Hosek.

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Liebe Grüße

Elisabeth Bessert

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