Kinderbildungseinrichtungen; Obsorge

SPOE-Frauen – www.frauen.spoe.at

SP-Frauennetwork 25. März 2010

Liebe Frauen!

Heinisch-Hosek: Kindergarten Bildungseinrichtung und zentral für Vereinbarkeit Familie-Beruf
Nicht bei den Falschen sparen

Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek zeigte sich über aktuelle Rückbau-Wünsche der kostenlosen Kindergartenangebote in Österreich „mehr als verwundert“. Heinisch-Hosek übte am Donnerstag sowohl Kritik an VP-Finanzstaatssekretär Reinhold Lopatka als auch am Vorstoß der Steiermark. Der Kindergarten sei wesentlich sowohl als Bildungseinrichtung als auch als Schlüssel zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, hielt die Ministerin fest.
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Binder-Maier: Sparstift nicht bei den Kindern ansetzen

Der Gemeindebund stellt die Gratiskindergärten in Frage, was von SPÖ-Familiensprecherin Gabriele Binder-Maier klar abgelehnt wird: „Es kann nicht sein, dass jetzt die Schwächsten in unserer Gesellschaft den Preis für die Finanzkrise bezahlen.“Binder-Maier erinnerte daran, dass die SPÖ Vorschläge für einen ausgewogenen Mix aus einnahmen- und ausgabenseitigen Maßnahmen zur Budgetsanierung vorgelegt hat. Dieser beinhaltet u.a. eine
Bankenabgabe, die Finanztransaktionssteuer und den Wegfall der
Spekulationsfrist bei Aktiengewinnen.
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Mautz: Väter sollten ihre Verantwortung bei der Kinderbetreuung viel früher wahrnehmen

„In der Frage der gemeinsamen Obsorge sollte sich Justizministerin Bandion-Ortner nicht von der mitunter militant auftretenden Väterrechtsbewegung instrumentalisieren lassen“, meinte SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Andrea Mautz zu den Aussagen der Justizministerin im heutigen „NEWS“.“Wenn Eltern sich streiten, dann ändert daran die verpflichtende gemeinsame Obsorge überhaupt nichts. Im Gegenteil der Streit wird prolongiert und über den Kopf der Kinder weiter ausgetragen. Daher ist es so wichtig, klare Verhältnisse zu schaffen. Niemand hindert allerdings die Eltern daran sich zu einigen“, so Mautz. „Es wäre gut, wenn Väter schon viel früher ihre Verantwortung übernehmen“, sagte Mautz, „und nicht erst nach einer Scheidung einfordern.“
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Liebe Grüße

Elisabeth Bessert

SPÖ Bundesfrauen
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