Kundgebung; Akademikerbund; Wirtschaftskrise; Video

SPOE-Frauen – www.frauen.spoe.at

SP-Frauennetwork 24. März 2010

Liebe Frauen!

„Lichtertanz gegen Rosenkranz“

Am Donnerstag, dem 25. März 2010, findet die Kundgebung „Lichtertanz gegen
Rosenkranz“ statt. Die Veranstaltung soll eine Absage an die von Barbara Rosenkranz vertretene Ideologie sein. Das Programm sieht eine Mischung aus Redebeiträgen von prominenten VertreterInnen aus Kultur, Interessensvertretungen, Literatur, Justiz, Medien, Kabarett und Glaubensgemeinschaften, sowie aus Musikeinlagen vor. Beginn ist um 19 Uhr am Ballhausplatz/Hofburg. Das gemeinsame Entzünden der Fackeln soll um etwa 21 Uhr vonstatten gehen.

Plattform: Frauen gegen Rosenkranz

Die Wiener SPÖ Frauen haben heute die überparteilichen Plattform „Wiener Frauen gegen Rosenkranz“ vorgestellt. Unter www.frauengegenrosenkranz.at haben nun alle Frauen die
Möglichkeit mit Bildern und Statements ein deutliches Zeichen gegen Rosenkranz zu setzen und gemeinsam für Toleranz, Emanzipation und Gleichberechtigung zu kämpfen!

Mautz: Grauenvolle Aussagen des Wiener Akademikerbundes müssen auch personelle Konsequenzen haben

Entsetzen und Abscheu löste heute bei den SPÖ Frauen die Forderung des ÖVP-nahen Wiener Akademikerbundes nach der Streichung des NS-Verbotsgesetzes, der Fristenregelung sowie des Gleichbehandlungsgesetzes aus. „In welcher Welt lebt der Akademikerbund?“, sagte SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Andrea Mautz. „Das ist doch eine Zumutung und eine abgrundtiefe Frechheit“, so Mautz. „Diese Aussagen stellen einen gravierenden Vorfall dar, nach dem nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergegangen werden darf.“
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Bayr: Sklaverei noch immer nicht als historisch zu betrachten

Der 25. März wird international dem Gedenken der Opfer der Sklaverei gewidmet. Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für Globale Entwicklung und Mitglied des parlamentarischen Menschenrechtsausschusses, erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass in vielen Ländern Menschen unter sklavereiähnlichen Bedingungen arbeiten und leben müssen. „Die rechtlichen Strukturen in Entwicklungsländern schützen viele Menschen nicht davor, ihres Bodens beraubt zu werden und dadurch ein Dasein fristen zu müssen, welches unserem Verständnis von Sklaverei sehr nahe kommt“, ist Bayr überzeugt.
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Wurm kritisiert Einsparungen von LR Zoller-Frischauf bei Fraueneinrichtungen

„Die zuständige ÖVP-Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf hat drei feministischen Einrichtungen die Förderung in der Höhe von 14.500 Euro gestrichen. Für die Frauenvereine ein überlebenswichtiger Beitrag, für das Land Tirol ein geradezu lächerlicher Betrag, wenn man sich ansieht, dass etwa für einen Landesfestumzug 1,3 Millionen Euro
locker gemacht wurden“, kritisierte SPÖ-Frauensprecherin und Vorsitzende der Tiroler SPÖ-Frauen, Gisela Wurm, die
Subventionsstreichungen für Tiroler Frauenvereine. http://www.frauen.spoe.at

Kuntzl: Bevölkerung erwartet sich, dass Kampf gegen Krise weitergeführt wird
Mindestsicherung ist Meilenstein in Sozialpolitik

„Die Bevölkerung erwartet sich, dass der Kampf gegen die Wirtschaftskrise und vor allem gegen ihre Auswirkungen weitergeführt wird“, betonte SPÖ-Wissenschaftssprecherin Andrea Kuntzl am Mittwoch im Nationalrat. „Die Wirtschaftskrise ist noch nicht zu Ende, solange die Arbeitslosigkeit noch hoch ist“, sagte Kuntzl und bekräftigte: „Es wurden bereits entsprechende Maßnahmen gegen Arbeitslosigkeit, vor allem gegen die Jugendarbeitslosigkeit gesetzt.“
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Video zur Veranstaltung „frauen.NETZ.talk“

Die SPÖ Bundesfrauen haben letzte Woche zum frauen.NETZ.talk mit Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek und Margit Fischer geladen. Das Video zur Veranstaltungen finden Sie/ findest du unter www.youtube.com/v/vSJpJK_OAqo

Liebe Grüße

Katharina Kubicek

SPÖ Bundesfrauen
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1014 Wien
Tel.: +43 (01) 53 427-270

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