frauen.NETZ.talk; Pille danach; Soziales; Gehaltsoffenlegung;

SPOE-Frauen – www.frauen.spoe.at

SP-Frauennetwork 11. März 2010

Liebe Frauen!

frauen.NETZ.talk mit Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek und Margit Fischer

Die SPÖ Frauen laden zum „frauen.NETZ.talk“ mit Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek und Margit Fischer am 16. März 2010 um 18:00 im Ringturm.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerinnenanzahl, bitten wir um Anmeldung unter 0810 810 211 oder direkt@nullspoe.at.

Wir freuen uns auf Ihr/dein Kommen!

Heinisch-Hosek: Ohne Sozialleistungen wären doppelt so viele Frauen armutsgefährdet

„In Krisenzeiten ist jedes Ressort, auch der öffentliche Dienst aufgefordert zu sparen. Das werden wir auch tun.
Dieses Sparen muss aber vor den Sozialleistungen halt machen, wir dürfen nicht bei den Ärmsten der Armen sparen. Denn: Ohne
Sozialleistungen wären doppelt so viele Frauen in Österreich armutsgefährdet“, so Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, heute,
Donnerstag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Sozialminister Rudolf Hundstorfer zum Thema „Frauenarmut in Österreich und der EU“.

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Frauenministerin Heinisch-Hosek begrüßt die Informationskampagne zur ‚Pille danach‘

„Mit der Rezeptfreistellung der ‚Pille danach‘ hoffen wir einen Schritt zu setzen, damit es zukünftig zu weniger unerwünschten Schwangerschaften kommt. Dazu braucht es aber für die betroffenen Frauen gute Informationen“, sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek anlässlich des Kampagnenstarts zur Notfallpille. Sich als Betroffene zu informieren, sei mit der neuen Kampagne des Gesundheitsministeriums jetzt besonders leicht möglich.

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Mautz: Informationskampagne des Gesundheitsministeriums zur Pille danach ist sehr erfreulich

Als „sehr erfreulich“ bezeichnete SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Andrea Mautz die Informationskampagne des Gesundheitsministeriums zur Notfallverhütung. Für Frauen sei es äußerst positiv, dass
Gesundheitsminister Alois Stöger die Rezeptfreistellung der „Pille danach“ durchgesetzt hat, die nun gestartete Informationskampagne sei ein wesentlicher nächster Schritt. Gerade bei der „Pille danach“ gebe es ein großes Informationsdefizit und viele Mythen würden verbreitet. „Je besser Mädchen und Frauen informiert sind, desto besser wissen sie über den richtigen Umgang mit diesem Notfallverhütungsmittel bescheid“, so Mautz.

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Binder-Maier: SPÖ NÖ Frauen befürworten Gehaltsoffenlegung
Ablehnende Haltung von Marek für SPÖ NÖ Frauen nicht nachvollziehbar

„Dass sich die Staatssekretärin gegen eine
Offenlegung der Gehälter ausspricht, ist für uns nicht
nachvollziehbar. Die verpflichtende Gehaltstransparenz nach
schwedischem Vorbild ist durchaus auf Österreich übertragbar. Das
Argument, dass in Österreich nicht über Einkommen gesprochen wird,
zählt nicht – denn dann fangen wir eben jetzt an, darüber zu
sprechen“, so die Vorsitzende der SPÖ NÖ Frauen, NRin Gabriele
Binder-Maier zu aktuellen Aussagen Mareks. Mit Bewusstseinsbildung
alleine habe sich in dieser Angelegenheit wenig bewegt, jetzt müsse
ein weiterer Schritt gegangen werden. Aktuelle Umfragen zeigen, dass
nur acht Prozent der ÖsterreicherInnen an eine vollkommene
Gleichstellung zwischen Männern und Frauen glauben, ein Bericht der
Eurostat hätte gezeigt, dass Österreich bei der Einkommensgleichheit
zwischen Männern und Frauen auf dem drittvorletzten Platz liegt.
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Liebe Grüße

Katharina Kubicek

SPÖ Bundesfrauen
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1014 Wien
Tel.: +43 (01) 53 427-270
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